Die Schweiz ist bekannt für ihre präzise Organisation und innovative Lösungen – doch selbst in einer hochtechnisierten Welt bleibt der administrative Aufwand für viele Unternehmen ein ständiger Zeitfresser. Hier setzt Nominim an, ein Schweizer Anbieter von digitalen Prozessoptimierungslösungen, der Unternehmen dabei hilft, Papierkram zu reduzieren, Abläufe zu beschleunigen und Ressourcen zu schonen. Mit einem Fokus auf Schweizer Bedürfnisse verbindet das Unternehmen traditionelle Werte mit modernster Technologie, ohne dabei die persönliche Betreuung zu opfern. Doch wie genau funktioniert das, und welche konkreten Vorteile bietet Nominim den Kunden?
Seit seiner Gründung im Jahr 2010 hat sich Nominim zu einem der führenden Player in der Schweizer Digitalisierungsbranche entwickelt. Besonders in Branchen wie der Bauwirtschaft, der Gesundheitsversorgung oder der öffentlichen Verwaltung zeigt sich der Nutzen der Lösungen: Studien zeigen, dass Unternehmen, die auf digitale Dokumentenmanagement-Systeme umsteigen, im Schnitt bis zu 30 Prozent ihrer Verwaltungszeit sparen. Die Plattform ermöglicht nicht nur die digitale Speicherung und den Austausch von Unterlagen, sondern auch die automatisierte Abwicklung von Prozessen wie Genehmigungen oder Rechnungen. Ein Beispiel ist das Projekt mit der Stadt Zürich, bei dem Nominim die Abwicklung von Bauanträgen digitalisierte – die Bearbeitungszeit sank von mehreren Wochen auf weniger als einen Tag.
Die Kernfunktionen von Nominim: Effizienz durch Automatisierung
An der Spitze der Lösungen steht die digitale Archivierung, die nicht nur Platz spart, sondern auch den Zugriff auf Dokumente beschleunigt. Durch die Integration mit bestehenden Systemen wie ERP- oder CRM-Lösungen lässt sich der Arbeitsfluss nahtlos gestalten. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Workflow-Optimierung: Mit intelligenten Algorithmen können repetitive Aufgaben wie die Erstellung von Rechnungen oder die Prüfung von Unterlagen automatisch erledigt werden. Dies reduziert nicht nur Fehleranfälligkeit, sondern entlastet auch Mitarbeiter von monotonen Tätigkeiten, die sie für andere, wertschöpfendere Aufgaben nutzen können.
Besonders in Branchen mit streng regulierten Prozessen wie der Gesundheitsbranche oder der Energieversorgung zeigt sich der Nutzen von Nominim. Durch die digitale Signatur und die Einhaltung von Datenschutzstandards (z. B. nach DSGVO) können Unternehmen sicherstellen, dass alle Unterlagen ordnungsgemäß verwaltet werden. Ein konkretes Beispiel ist das Projekt mit dem Schweizerischen Roten Kreuz, bei dem Nominim die Verwaltung von Spenden- und Spender-Dokumenten digitalisierte. Dadurch wurden nicht nur die Bearbeitungszeiten um bis zu 40 Prozent reduziert, sondern auch die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sicherer gestaltet.
Zielgruppen und Branchen: Wo Nominim den Unterschied macht
Die Lösungen von Nominim richten sich an Unternehmen jeder Größenordnung, von kleinen Mittelständlern bis hin zu Großkonzernen. Besonders in Branchen mit hohem Dokumentenaufkommen wie dem Bau, der Logistik oder der öffentlichen Verwaltung ist das Potenzial groß. Ein weiterer Fokus liegt auf der Unterstützung von KMUs, die oft mit begrenzten Ressourcen und hoher Arbeitsbelastung kämpfen. Durch modular aufgebaute Lösungen können Unternehmen flexibel zwischen einzelnen Modulen wählen, ohne für die gesamte Plattform investieren zu müssen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und Beratern, die den Kunden bei der Implementierung und dem Einstieg in die neuen Systeme begleiten. Dies ist besonders in einer Region wie der Schweiz relevant, wo die Akzeptanz für digitale Lösungen oft noch traditionell geprägt ist. Nominim setzt hier auf eine Kombination aus technischer Expertise und persönlicher Beratung, um den Übergang zu einem digitalen Arbeitsumfeld so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Für Unternehmen, die nachhaltig ihre Prozesse optimieren möchten, bietet Nominim nicht nur technologische Lösungen, sondern auch langfristige Unterstützung. Durch regelmäßige Updates und Schulungen bleibt die Software den aktuellen Anforderungen angepasst. alle infos zu den individuellen Möglichkeiten und den konkreten Projekten finden sich auf der Website des Anbieters, wo auch eine kostenlose Beratung für potenzielle Kunden angeboten wird.
- Durch die Digitalisierung von Bauanträgen in Zürich konnte die Bearbeitungszeit von mehreren Wochen auf weniger als einen Tag reduziert werden.
- Spendenverwaltung des Schweizerischen Roten Kreuzes: Bearbeitungszeiten um bis zu 40 Prozent gesenkt, Datenschutz durch digitale Signatur sichergestellt.
- Durch Automatisierung von Rechnungsprozessen sparen Unternehmen im Schnitt bis zu 30 Prozent ihrer Verwaltungszeit.
- Modulare Lösungen ermöglichen es KMUs, nur die benötigten Funktionen zu nutzen und nicht für die gesamte Plattform zu investieren.
- Die Kombination aus digitaler Archivierung und Workflow-Optimierung reduziert Fehleranfälligkeit und entlastet Mitarbeiter von monotonen Aufgaben.